Pelletheizung
Eine Pelletheizung nutzt Holzpellets als Brennstoff und ermöglicht einen weitgehend automatischen Heizbetrieb. Sie kann insbesondere bei Gebäuden eine interessante Alternative sein, bei denen ausreichend Platz für Heizkessel und Pelletlager vorhanden ist.
Moderne Pelletanlagen übernehmen Brennstoffzufuhr und Verbrennungsregelung weitgehend automatisch. Welche Anlage geeignet ist, hängt unter anderem vom Wärmebedarf, dem vorhandenen Platz und den Anforderungen des Gebäudes ab.
Wir übernehmen die Planung, Auslegung und fachgerechte Installation Deiner Pelletheizung.
Welche Förderungen zur Pelletheizung gibt es?
Für den Einbau einer förderfähigen Heizungsanlage sind über die KfW-Heizungsförderung 458 derzeit 30 % Grundförderung möglich.
Für selbstnutzende Eigentümer können je nach Voraussetzungen weitere Boni hinzukommen.
Insgesamt sind in bestimmten Fällen bis zu 80 % der förderfähigen Kosten möglich.
Die genaue Förderhöhe prüfen wir individuell für Dein Vorhaben.
Unser Einzugsgebiet erstreckt sich über folgende Gemeinden und Landkreise, sowie alles dazwischen:
Calw
Wildberg
Nagold
Altensteig
Oberreichenbach
Neuweiler
Sindelfingen und Böblingen
Gärtringen
Herrenberg
Pforzheim
Bad Wildbad
Freudenstadt
Soll das Heizen mit Holz nicht verboten werden?
Holzheizungen sind nicht generell verboten. Je nach Anlage und Einsatzbereich gelten jedoch gesetzliche Anforderungen und Grenzwerte, beispielsweise für Emissionen.
Wir setzen bei unseren Anlagen auf Heiztechnik etablierter Hersteller und prüfen bei der Planung, welche technischen und gesetzlichen Anforderungen für die konkrete Anlage gelten. Sprich uns gerne an, wenn Du Fragen zu einer Pelletheizung hast.
FAQ zur Pelletheizung
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Im Bestand liegen die Komplettpreise bei 45.000,- bis 55.000,- € inkl. MwSt. Es kommt immer darauf an, welche Arbeiten zusätzlich anfallen und für welche Extras sich der Bauherr entscheidet: Neue Heizkörper, Neue Fußbodenheizungsverteiler, Pelletlager in Eigenleistung oder fertig vom Fachhandwerker.
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Die jährlichen Brennstoffkosten hängen von deinem Wärmebedarf und dem Pelletpreis ab. Als grobe Orientierung nennen Hersteller und Ratgeber bei etwa 5.000 kg pro Jahr und rund 350 Euro pro Tonne Größenordnungen um 1.700 bis 1.800 Euro nur für Pellets. Dazu kommen Wartung und etwas Strom für Förderschnecke und Steuerung.
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Das hängt von deinem Jahresverbrauch ab. Bei mehreren Tonnen pro Jahr braucht man typischerweise einen eigenen Lagerraum oder Gewebetank. Es gibt fertige Gewebetanks, die gängigsten Größen sind ca. 2 m × 2,5 m.
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1 - 2 mal pro Jahr muss die Aschebox entleert werden (guter Pflanzendünger). Hier kommt es aber stark auf die Nutzung, Heizlast und Qualität der Pellets an. Eine jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb sollte eingehalten werden, diese kostet ca. 300,- €.