Wärmepumpe

Luft Wärmepumpe von HDG Bavaria
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Mit einer Wärmepumpe nutzen Sie die natürliche Energie aus der Umwelt – aus der Luft, dem Boden oder dem Wasser – um Ihr Zuhause effizient und kostengünstig zu heizen. Diese nachhaltige Heiztechnologie reduziert nicht nur Ihre Energiekosten, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Erfahren Sie mehr über die Funktionsweise und die Vorteile einer Wärmepumpe und warum sie die ideale Lösung für Ihr Haus sein kann.

Unsere Hersteller:

  • HDG Bavaria

  • Lambda Wärmepumpe

Logo von Lambda Wärmepumpen, bestehend aus einem stilisierten blauen Lambda-Symbol und dem Firmennamen in grau und blau.
Wie eine Wärmepumpe funktioniert, der Kreislauf der Wärmepumpe

Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?

Es gibt mehrere Arten von Wärmepumpen, die sich durch die genutzte Energiequelle unterscheiden. Jede Variante hat ihre eigenen Vorteile, je nach Standort und Anforderungen:

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe: Sie entzieht die Wärme aus der Außenluft und wandelt sie in Heizenergie um. Diese Variante ist besonders einfach zu installieren und ideal für mildere Klimazonen.

  • Erdwärmepumpe (Sole-Wasser-Wärmepumpe): Sie nutzt die konstante Temperatur des Erdreichs über Erdkollektoren oder Tiefenbohrungen. Erdwärmepumpen sind äußerst effizient und liefern ganzjährig stabile Heizleistungen.

  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Sie entzieht Wärme aus dem Grundwasser, das das ganze Jahr über eine gleichmäßige Temperatur hat. Diese Variante ist besonders effizient, erfordert aber eine aufwendigere Installation.

Jede Wärmepumpen-Variante bietet nachhaltige und kosteneffiziente Wärme. Unsere Experten helfen Ihnen, die passende Lösung für Ihr Zuhause zu finden.

Inneneinheit der Wärmepumpe mit Regelung Touchdisplay zur Steuerung der gesamten Heizungsanlage

Unser Einzugsgebiet erstreckt sich über folgende Gemeinden und Landkreise, sowie alles dazwischen:

  • Calw

  • Wildberg

  • Nagold

  • Altensteig

  • Oberreichenbach

  • Neuweiler

  • Sindelfingen und Böblingen

  • Gärtringen

  • Herrenberg

  • Pforzheim

  • Bad Wildbad

  • Freudenstadt

Welche Förderung bekomme ich?

Für die Wärmepumpe gibt es aktuell von der KFW bis zu 70% der Investitionskosten zurück! Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Natürlich gibt es hier gewisse Anforderungen und Dinge zu beachten. Dafür stehen unsere Experten zur Verfügung:

Wir beantragen mit Ihnen gemeinsam die Förderung, damit Sie das Maximum rausholen können.

FAQ zur Wärmepumpe

  • Im Bestand liegen die Komplettpreise bei 40.000,- bis 50.000,- € inkl. MwSt. Es kommt immer darauf an, welche Arbeiten zusätzlich anfallen und für welche Wärmepumpe sich der Bauherr entscheidet: Neue Heizkörper, Neue Fußbodenheizungsverteiler, „günstige“ Wärmepumpe oder „hochpreisige“ Modelle, wie z.B. Lambda.

  • Ja, oft funktioniert das gut, wenn das Haus mit niedriger Vorlauftemperatur auskommt. Praktisch heißt das: Heizlast sauber berechnen, Heizflächen prüfen (Heizkörpergrößen), Vorlauftemperatur senken, hydraulisch abgleichen. Je niedriger die benötigte Vorlauftemperatur, desto effizienter läuft die Wärmepumpe.

  • Eine Wärmepumpe „pumpt“ Wärme von einem kälteren Ort (Außenluft, Erdreich oder Grundwasser) auf ein höheres Temperaturniveau fürs Heizen. Sie nutzt dafür Strom, ähnlich wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Das Verhältnis aus gelieferter Wärme zu eingesetztem Strom nennt man Jahresarbeitszahl (JAZ): Je höher, desto besser.

  • Als Daumenregel gilt: Wärmebedarf des Hauses geteilt durch JAZ ergibt den Strombedarf. Beispiel: 15.000 kWh Wärmebedarf pro Jahr und JAZ 3,5 ergibt rund 4.300 kWh Strom pro Jahr. Faktoren sind Wärmepumpenart, JAZ und dein Wärmebedarf.

  • Typische Nachteile sind höhere Investition, Abhängigkeit vom Strompreis, Effizienzverlust bei hohen Vorlauftemperaturen und bei Luftwärmepumpen das Thema Schall sowie Standort. Viele Punkte sind planbar: richtige Auslegung, leises Gerät, Schallschutz, sinnvolle Hydraulik und möglichst niedrige Vorlauftemperaturen.

  • Erlaubt sind je nach Gebiet und Tageszeit unterschiedliche Richtwerte. In allgemeinen Wohngebieten werden oft 55 dB(A) tags und 40 dB(A) nachts als Richtwerte genannt. Entscheidend ist nicht nur das Gerät, sondern der Immissionspunkt beim Nachbarn, also was dort ankommt. Planung heißt: Aufstellort, Abstand, Schallausbreitung, eventuell Schallschutz. Hier auch wieder ein massiver Unterschied zwischen „günstigen“, und „hochpreisigen“ Wärmepumpen.